Texte

Broschüre

Es geht mehr, als Sie denken

Oft reicht ein Anstoß, um einen Menschen mit Schwerbehinderung zu beschäftigen. Ein Gespräch mit einem Unternehmer aus der Region, der mit gutem Beispiel voran geht, eine freundlich-hartnäckige Bewerbung, ein Praktikant, der sich gut macht. Das Projekt "Wirtschaft inklusiv" berät kleine und mittelständische Unternehmen. Es nimmt Vorbehalte ernst und eröffnet neue Wege eröffnen. Mit Erfolg.

Eine Zwischenbilanz.PDF

Chrismon Plus

"Wir machen das jetzt"

Die Mühlen der Kirchenbürokratie mahlen langsam, deshalb legen die Menschen einfach schon mal los: Eine afrikanische und eine deutsche Gemeinde in Hamburg fusionieren.

Wie, das lesen sie hier.

Hamburg Leuchtfeuer

Ein Haus für Menschen, die chronisch krank sind

So war es schon öfter: Hamburg Leuchtfeuer erlebt die Not von Menschen in schwierigen Lebenssituationen, entwickelt ein mutiges, neues Angebot und lässt nicht locker, bis das Ziel erreicht ist. Diesmal plant Hamburg Leuchtfeuer ein Haus für Menschen, die chronisch körperlich krank sind. Künftige Bewohnerinnen und Bewohner erzählen, warum sie sich auf das Haus freuen.

Lesen Sie das Faltblatt. PDF

Öko-Test Spezial Fit & Gesund 2014

Train the brain

Immer wenn wir lernen, trainieren wir unser Denkorgan. Spezielle Übungsprogramme helfen, sich Namen besser zu merken oder Denksportaufgaben schnell zu lösen. Ob sie insgesamt geistig fitter machen, ist fraglich. Was wirklich beim Lernen hilft und warum Gehirndoping auf Dauer nur schadet, steht im Heft.

Hier eine kurze Leseprobe.PDF

Der Paritätische | April 2014

Im Kuschelhaus wächst Anne über sich hinaus

Das Kuschelhaus ist für Anne Keikott ein Glücksfall. Als Zweijährige kam sie in die integrative Kita des Kinderförderwerks Magdeburg. Viele Krankenhausaufenthalte und Operationen lagen damals hinter ihr. In der Kita hat sie sich in ein Mädchen verwandelt, das gerne singt, spielt, turnt und lacht.

Lesen Sie, wie Anne ihre Kita vorstellt.Interner Link  Laden Sie den Artikel als PDF herunter.PDF

Öko-Test Spezial Schlafen 2013

Schlaft schön

Wir leben gegen unsere innere Uhr. Wer zu wenig schläft, wird krank. Wenn wir tief schlafen, erledigt unser Gehirn, was es tagsüber nicht leisten konnte. Wie das alles zusammenhängt, steht im Spezial Schlafen.




Der Paritätische | Juni 2013

Erst die Stelle, dann die Qualifizierung

Schule beendet und dann? Für viele junge Menschen mit Behinderung führt der Weg in eine Werkstatt. Doch es gibt Alternativen. 900 Menschen hat die Hamburger Arbeitsassistenz bereits auf den ersten Arbeitsmarkt vermittelt.

Lesen Sie, wie Gazi Y. es geschafft hat.Interner Link  oder laden Sie den Artikel als PDF herunter.PDF

Broschüre Beratungsintitiative Hamburg

Chefsache Inklusion

Sie ist manchmal leichter als gedacht: Die berufliche Inklusion schwerbehinderter Menschen. Mit Sachverstand, Mut und Herz haben Hamburger Unternehmen viel bewegt. Und mit Hilfe der Beratungsinitiative Hamburg und ihrer runden Tische.

In einer Broschüre zieht sie Zwischenbilanz.PDF

MENSCHEN. das magazin

Eintritt frei für zwei

Kultur ist für alle da. In Hamburg stimmt das ein bisschen mehr als anderswo. Wer sich dort das Theater nicht leisten kann oder nicht allein ins Museum gehen will, ruft beim Kulturschlüssel an. Der schickt eine Begleitung und Freikarten.

Lesen Sie, was die Kulturgenießer erleben.

CHRISMON plus

Juhu, eine eigene Wohnung

Annett wollte endlich mit ihrem Freund zusammenleben. Oliver mochte seine Wohngemeinschaft nicht mehr, und Sylke verließ ihr Elternhaus. Sie wollten frei sein und selbstständig wie andere Leute obwohl sie viel Hilfe brauchen. In einer Hausgemeinschaft erleben sie jetzt, was es heißt, für sich zuständig zu sein

Lesen Sie die Geschichte dreier Neuanfänge.

Hamburg Leuchtfeuer

Der Weg aus der Krise

Wenn Menschen mit HIV oder Aids nicht mehr wissen, wie es weitergeht, dann hilft eine Adresse weiter: die Psychosoziale Betreuung von Hamburg Leuchtfeuer. Es gibt sie seit 15 Jahren. Alle im Team sind schon viele Jahre dabei - weil sie ihr Team und ihre Klienten mögen und viel von ihnen lernen.

Lesen Sie, wie Team und Klienten die Betreuung erlebenInterner Link  oder laden die Artikel als PDF herunter.PDF

Ökotest Kompakt | Augen

Auge und Gehirn - ein (fast) perfektes Team

Sie verblüffen, sie faszinieren und sie machen Spaß: Optische Täuschungen. Diese Fehler in der visuellen Wahrnehmung sind nichts Schlimmes. Im Gegenteil. Sie be-weisen, wie perfekt Augen und Gehirn im Alltag zusammenspielen.

Lesen Sie den gesamten Artikel

Ökotest Kompakt | Angst

Bangemachen gilt nicht

Angst vor fremden Menschen, Angst vor Dunkelheit oder Monstern unterm Bett, Angst vor Tieren oder vor schlechten Noten - das sind ganz normale Kinderängste. Doch manche Kinder werden krank vor Angst.

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Chrismon edition | Café Wunderbar

Warum Nica-Kaffee scheußlich schmeckte

Zwei GEPA-Mitarbeiter können das erklären. Gerd Nickoleit importierte 1979 den ersten Soli-Kaffee aus Nicaragua. Hans Jürgen Wozniak berät Kleinbauern, damit sie besseren Kaffee produzieren.

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